Startseite > News > Hummel Küchen: Große Feier zum 100. Geburtstag
Zur 100-Jahr-Feier von Hummel Küchen konnte Geschäftsführer Matthias Flick, Ehrengast ?Uns Uwe", Schleswig-Holstein Innenminister und Ex-Oberbürgermeister von Norderstedt Hans-Joachim Grote und Thomas Bosse, der als 1. Stadtrat das Bürgermeisteramt ausfüllt, begrüßen. Und mit Olaf Tamms war auch ein ?Hummel", ein Hamburger Wasserträger, vor Ort.
04.07.2017 13:22 Uhr

Hummel Küchen Große Feier zum 100. Geburtstag

Mit viel Prominenz, einer neu gestalteten Ausstellung und einem Tag der offenen Tür feierte Hummel Küchen aus Norderstedt am Wochenende seinen 100. Geburtstag. Durch den Festakt von Deutschlands nördlichstem und Norddeutschlands größtem Küchenhersteller führte RSH-Moderator Carsten Kock ebenso humorvoll wie informativ. Mitgebracht hatte er lobende O-Töne von Schleswig-Holsteins-Ministerpräsident Daniel Günther, der seit 100 Stunden im Amt war, und von Wirtschaftsminister Bernd Buchholz. Vor Ort war Innenminister Hans-Joachim Grote, der noch als Norderstedts Oberbürgermeister zugesagt hatte, und Ehrengast „uns Uwe Seeler", für dessen Stiftung Hummel anstelle von Jubiläumsgeschenken um Spenden bat.

„Uwe ist wie Hummel ein echtes Hamburger Original", so Matthias Flick, der Hummel Küchen in vierter Generation führt. „Sein Name steht für Tradition, Verlässlichkeit, für Treue und für herausragende Leistungen. Das sind Werte, denen wir uns auch bei Hummel sehr verbunden fühlen." Und es gibt noch mehr Parallelen. Uwe Seeler ist ein echter Hamburger Jung, der seit vielen Jahren in Norderstedt wohnt. Auch Hummel wurde 1917 in Hamburg-Eimsbüttel gegründet und zog Ende der 50er Jahre auf die grüne Wiese ins spätere Norderstedt. Heute wird dort auf 14.000 qm produziert. Hauptsächlich für Wohnungsbaugesellschaften und Genossenschaften, doch zunehmend auch für Privatkunden und keineswegs nur Standardküchen, sondern auch individuell geplante. 450 Fronten stehen dafür zur Auswahl. 

Während eines Rundgangs durch die moderne Fertigung von Hummel Küchen erfuhren Besucher beispielsweise, dass die Zahl der Zuschnitte bei 1.500 pro Tag liegt, dass bis zu 100 Arbeitsplatten am Tag gefertigt werden und ca. 10 Prozent Sonderanfertigungen sind.

Dass sein Opa den Namen „Hummel" für einen Aufwaschtisch wählte und den Namen des Hamburger Wasserträgers auch im Firmenlogo verwendete, sei schon damals kluges Marketing gewesen, so Matthias Flick, der Hummel gut aufgestellt sieht.

Mehr zum Hummel-Jubiläum lesen Sie in der nächsten „möbel kultur". Und noch mehr zu Hummel und der Küchenvermarkung der Zukunft erfahren Sie auf unserer „möbel kultur"-Veranstaltung „Touchpoints" am 13. Oktober im Hummel Küchen Store „Cucinaria" in Hamburg. 

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