Mix and Match beim Messestand
Faltdisplays und Faltwände sind erste Wahl
Mix and Match ist eigentlich ein Prinzip, das aktuell die Kleiderindustrie beherrscht. Die Idee dahinter: Durch geschickte Kombination neue stylische Kreationen erfinden und zum Trend machen. Ein ähnliches Prinzip scheint
Mix and Match ist eigentlich ein Prinzip, das aktuell die Kleiderindustrie beherrscht. Die Idee dahinter: Durch geschickte Kombination neue stylische Kreationen erfinden und zum Trend machen. Ein ähnliches Prinzip scheint sich nun auch in der Messelandschaft einzuschleichen. Nicht nur der Messestand als Komplettvariante kommt an, sondern auch das Baukasten-Prinzip. Welche Bausteine es dabei zu kombinieren gilt, verrät dieser Ratgeber. Praxisbeispiele sind beispielsweise bei der Konsumgütermesse in Frankfurt zu besichtigen.
Der Baustein für die Rückwand: Faltdisplays und Faltwände
Die Rückwände, die Messeveranstalter standardmäßig zur Verfügung stellen, um den Messestand in seinen Ausmaßen zu begrenzen, sind meist alles andere als ansehnlich. Plumpe Wände gilt es nun gekonnt zu verdecken. Faltdisplays und Faltwände sind dabei zur ersten Wahl geworden. Der Grund: Sie sind schnell aufzustellen und bringen allerlei spezielle Spielereien mit. So gibt es mittlerweile Messewände, die integrierte Fernseher aufweisen. Auch Leuchtwände und Kombinationen mit Vitrinen sind möglich.
Der Treffpunkt im Messestand: die Werbetheke
Die Werbetheke hat in den letzten Jahren den schnöden Bistrotisch aus dem Messestand verbannt. Stattdessen bildet die Messetheke in gerader oder ovaler Form nun das Herzstück des Messestandes, das Standpersonal und Interessierte zusammenbringt. Von der Messetheke aus geht es dann an die Erkundung des Messestands und direkt ins Gespräch. Spezielle Formen von Messetheken haben eine integrierte Vitrine, einen Aufsatz, um Essen und Getränke anzubieten oder einen pfiffigen Sonderbau, der beispielsweise aus dem Produkt gefertigt ist, was das Unternehmen selbst vertreibt. Ein Praxisbeispiel: Für Aussteller auf der LivingKitchen kann die Werbetheke zur Anlaufstelle zwischen all den Küchenausstellungsstücken werden.
Hoch hinaus im Handumdrehen: Rollups und Bannerdisplays
Sie sind mitunter die einfachste Methode, um ein Produkt oder eine Dienstleistung auf den Punkt zu bringen. Rollups können einseitig und doppelseitig bedruckt sein. Diese Aufsteller gibt es in verschiedenen Breiten. Bannerdisplays haben dasselbe Grundprinzip, sind aber oft viel pfiffiger gestaltet. Außergewöhnliche Formen und Optiken sind gut umsetzbar.
Platz für Infomaterial und Präsente
Messebesucher sind meist auf der Suche nach Präsenten und wertigem Infomaterial. Gut untergebracht und dabei noch anschaulich präsentiert, werden diese in speziellen Prospektständern. Wer nicht etwa Broschüren oder Magazine verteilen möchte, der setzt besser auf eine Vitrine. Hier lassen sich Warenproben, Präsente und außergewöhnlich gestaltete Informationsmaterialien deutlich besser präsentieren als in einem Prospektständer. Welche Produkte bei den Kunden besonders beliebt sind, verrät dieser Fachbeitrag.

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu verfassen.
Sie haben noch kein Konto?
Jetzt registrieren